Qualitätsmanagement: Prozesslandschaft

In der DIN EN ISO 9001 ist gefordert, dass Wechselwirkungen der Prozesse eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) beschrieben werden müssen. Eine Prozesslandschaft (o. a. Prozesslandkarte, process map) ist die Visualisierung dessen.

Wie eine Prozesslandschaft auszusehen hat ist nicht eindeutig definiert. Meist werden Prozesse zuerst in folgende drei Prozessebenen eingeteilt:

  • Managementprozesse (o. a. Führungsprozesse)
  • Kernprozesse (o. a. Hauptprozesse, Geschäftsprozesse, Leitungsprozesse, Schlüsselprozesse)
  • Unterstützungsprozesse (o. a. Serviceprozesse, Supportprozesse)

Die Anzahl der Ebenen ist wie gesagt frei wählbar, jedoch wächst meistens der Aufwand der Pflege mit der Anzahl der Ebenen.

 

Grundsätzlich lassen sich mit einer Prozesslandschaft alle Geschäftsprozesse visualisieren.

Daraus ergibt sich ein guter Gesamtüberblick aber auch detaillierte Beschreibungen in den unteren Ebenen.

 

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