PSAgA

Unser Chef Bodo Lehwald präsentiert die richtige Benutzung von PSAgA während einer Schulung in Österreich.

Ab wann braucht man PSAgA - Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz?

Ist die Sicherheit und Gesundheit der Angestellten nicht mehr ausreichend durch technische und organisatorische Maßnahmen sichergestellt, ist der Arbeitgeber verpflichtet, Persönliche Schutzausrüstung (PSA) zur Verfügung zu stellen.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz wird z. B. im Bauwesen, bei Wartungen und Instandhaltungen, in der chemischen Industrie, beim Aufzugsbau, Montage und Abbrucharbeiten, in Theatern etc. eingesetzt.

Beim Einsatz von PSA gegen Absturz werden einzelne Teile oder Teilsysteme zu einem ganzheitlichen funktionsfähigen System zusammengesetzt.

Für die ordnungsgerechte Anwendung sind Gebrauchsanleitung, Betriebsanweisung sowie regelmäßige Unterweisung der Beschäftigten auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung unbedingt erforderlich.

Wann muss eine Unterweisung erfolgen?

  • vor der ersten Benutzung (Erstunterweisung)
  • einmal jährlich (Wiederholungsunterweisung)
  • bei besonderem Anlass (Unfall, Beinaheunfall)
  • beim Einsatz in Fremdbetrieben und auf Baustellen sind spezifische Unterweisungen erforderlich

Zusätzlich ist die PSA gegen Absturz entsprechend den Einsatzbedingungen, jedoch mindestens einmal jährlich zu prüfen. (DGUV Regel 112-198, DGUV Regel 112-199)

In unserer aktuellen Schulungsübersicht finden Sie unter anderem auch Seminare zum Thema „Schulung Arbeiten in der Höhe (PSAgA)“ sowie „Unterweisung in der Benutzung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz“.

Für mehr Informationen senden Sie uns gerne eine Anfrage. Einfach eine E-Mail an info(at)hseq-experts.com senden oder telefonisch unter 04921 99 77 77 - 0 Kontakt aufnehmen.